Das neue Jahr hat bereits viele tolle Blog-Artikel hervor gebracht. Viel Spaß mit meinen Leseempfehlungen aus dem Januar – von Vereinbarkeit, Kackbratzen und Plappermäulchen:

 

„Macht eure Kinder groß!“ so lautet der Appell von Frau Chamailion. Wie können wir unsere Kinder dazu ermutigen zu erforschen was in ihnen steckt?

 

In ihrem „Brief an meine 16-jährige Tochter“ hat die Perlenmama ihre Hoffnungen und Wünsche an das Teenie-Ich ihrer kleinen Tochter festgehalten.

 

Kinder und Arbeitgeber teilen eine Eigenschaft: Sie teilen nicht gerne. Das stellt Jette in einem emotionalen Text über Vereinbarkeit auf dem „Halbe Sachen“-Blog fest.

 

„Was sagt eigentlich mein Kind zu meinem Erziehungsstil?“ das fragen sich wahrscheinlich viele Eltern. Béa hat das mit ihrer mittlerweile erwachsenen Tochter herausgefunden. Eine tolle Idee wie ich finde – mit interessanten Ergebnissen.

 

In „Meine Entwicklung zur Kackbratze“ erzählt Anni von zwei Begebenheiten mit ihrem Großen, bei denen sie sich im Nachhinein fragt, wie sie diese zulassen konnte.

 

In „Die fehlende Familienseite“ schreibt die Frühlingskindermama über den Teil der Familie, der im Leben ihrer Kinder nie eine Rolle spielen wird.

 

Susanne Mierau schreibt auf Geborgen Wachsen über den „Verantwortungsschock“ nach der Geburt des ersten Kindes. Ich fand es tröstlich zu lesen, dass es anderen Müttern ähnlich geht wie mir damals.

 

Kennt ihr den „Zornickel“? Also, ich hab da auch manchmal einen zuhause. Dorén verrät euch mehr über ihr Zornickel-Exemplar.

 

Auf Family Unplugged schreibt Sonea Sonnenschein wie bei ihr als Mama einer Tochter mit Down-Syndrom bisher die Vereinbarkeit aussieht.

 

„Wenn kleine Kinder sprechen lernen, steht der Mund nicht mehr still.“ Die Ganz normale Mama über das Leben mit zwei Plappermäulchen.

 

Und zum Schluss noch ein wunderschönes Gedicht zum neuen Jahr von Mara auf dem Noch mehr Zwillingsblog: „Was ich will“

 

 

 

 

„War was…?“ im Januar 2016
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8 Gedanken zu „„War was…?“ im Januar 2016

    • 2. Februar 2016 um 22:02
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      Sehr gerne! Beim Lesen deines Textes kam mir einiges bekannt vor. Als Neu-Mama musste ich auch erst lernen auf meine innere Stimme zu hören. Und wie es bislang aussieht lernt man wohl nie aus ;-)

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    • 2. Februar 2016 um 22:04
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      Danke für deine poetischen Zeilen, du hast da wirklich eine Gabe.

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    • 2. Februar 2016 um 22:37
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      Und dir danke, dass du und Olli euch auf eurem Blog so für Vereinbarkeit und Gleichberechtigung einsetzt. Das Netz braucht mehr davon!

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